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Aus aktuellem Anlass wegen gesundheitsschädlicher SMART-METER:

 

An den Stromversorger, z. Hd. Direktor / Geschäftsführer

 

Betr. Gefährlichkeit sog. „Smartmeter“, die pulsiert strahlen

 

                                                                                           Bonn, den  XXX.2017

Sehr geehrter Herr/Frau/Dr. XXXX,

 

Meine telefonische und mailische Anfrage bzgl. der Verweigerung von Smartzählern blieb bislang von Ihren Bediensteten nur unbefriedigend beantwortet, der Ernst der Lage wird oft verkannt, wenn es um diese pulsiert strahlenden „SMART-Zählern“ bzw. „Energybox“ geht.

 

Wie im Fall von „Sparlampen“, den hochtoxischen, quecksilberhaltigen „Energiesparlampen“, wurden die Auflagen von gesundheitsrelevanten Untersuchungen für den „Smart-Zähler“ überhaupt NICHT erfüllt, trotzdem per „EU-Verordnung“ (Richtlinie 2006/32/EG) durchgesetzt.

 

In diesen Verordnungen geht es ausschließlich um wirtschaftlich-technisch-politische Interessen, NIEMALS um die Gesundheit der Verbraucher, geschweige denn um das Wohl der Menschen.

 

Es existiert KEINE Unbedenklichkeitsbeurteilung und trotz Kenntnis der hohen Strahlungsintensität! werden weiter Smart-Zähler / Energyboxen eingebaut.

 

Da der „Smartmeter“ nur Konzerninteressen dient, wie damals die von der EU begünstigte „Sparlampe“ (Zwischenlagerung von hochtoxischen Quecksilbermüll in EU-Haushalte) sowie es niemals um die Belange und gesundheitlichen Schutz von Verbrauchern ging, desgleichen wird hier mit den extrem strahlenden „Smartmetern“ zulasten menschlicher Gesundheit verfahren.

 

Mit anderen Worten: Es wird das „zeitnah-exakte Ablesen“ sowie „Energieeinsparung“ und „Versorgungssicherheit“ vorgetäuscht, um andere Interessen geltend zu machen, wobei gesundheitliche Aspekte sträflich vernachlässigt werden bzw. der „Gesetzgeber“ als Handlanger der (Atom-)Lobby agiert, wie es sich leider auch auf allen Wirtschaftssektoren mit ALLEN Dingen aus dem militärisch-industriellen Komplex verhält (s. Monsanto, Glyphosate & Co).

 

Für Mich als Ihr Strom-Kunde heißt es: Ich dürfte von Ihnen als verantwortungsvoller

Geschäftsvorsitz den Schutz Ihrer Kunden vor diesen strahlenden Gerätschaften erwarten, bzw. ein Bemühen Ihrerseits dank Einfluss auf „höherer Ebene“ (z. B. Stadtrat, Oberbürgermeister) zum Schutz der Menschen einzusetzen.

 

Bitte geben Sie mir kurzfristig eine Rückmeldung zu diesem Thema. 

 

Mit besten Dank für Ihre Bemühungen

 



 

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